Nach den ganzen Vorträgen bin ich Sonntag Abend noch eine Runde durch Chemnitz spaziert. Dabei sind mir auch ein paar Dinge aufgefallen:
- Viele Nebenstraßen und die dort stehenden Mehrfamilienhäuser sehen 1:1 aus wie in Eberswalde
- In viele Wohnungen kann man reingucken, da die Bewohner keine Vorhänge oder Jalousien benutzen
- Mitunter ist die Architektur sehr abwechlungsreich
- Die Chemnitzer verwenden fantastische Namen für Ihre Wahrzeichen wie Lulatsch oder Nischel
- Die Stadt scheint ein gut ausgebautes Verkehrsnetz zu haben, trotzdem konnte ich eigentlich alles fußläufig innerhalb von 30min erreichen
- Von Freitag Abend bis Montag früh habe ich Morgens und Abends kaum Menschen auf den Straßen gesehen
Der Spaziergang endete im Lokomov, direkt unter dem lokalen Chaos-Club. Das Chemnitzer Kulturbier, ein sanftes Helles, kann ich empfehlen. Sehr süffig.












